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Vergleich · awork

awork plant Projekte.
Wer schreibt die Rechnung?

awork ist ein gutes Projektwerkzeug mit Zeiterfassung, gehostet in Deutschland. Nur endet es dort, wo dein Monat anfängt: beim Angebot, der Rechnung und dem Buchungsstapel.

Mit eingebautem awork-Import

Das Projekt endet nicht bei der erledigten Aufgabe

Die ersten beiden Glieder können beide. Ab dem dritten brauchst du neben awork ein zweites Abo — oder Excel.

Vier von sechs Gliedern fehlen awork — und es sind die vier, an denen Geld hängt.

awork und dVersum im Vergleich

In 5 Punkten nehmen sich beide nichts. Der Rest ist der Grund, warum daneben noch ein Tool steht.

FunktionaworkdVersum
Projekte & Kanban-Boards
Zeiterfassung
Gantt / Timeline
Team-Auslastung & Abwesenheiten
DSGVO, Hosting in Deutschland
Nur in dVersum 8
Angebote erstellen
Rechnungen (§14 UStG, GoBD)
E-Rechnung senden (ZUGFeRD)
E-Rechnungen empfangen & prüfen (XRechnung, ZUGFeRD)
Rechnung aus erfassten Zeiten
Mahnwesen (4 Stufen)
DATEV-Export
KI-Assistent im Workspace

Umzug

Der Import ist eingebaut

Kein CSV-Basteln, kein Dienstleister. Der Import läuft im Hintergrund und zeigt den Fortschritt live — du arbeitest danach weiter, wo du aufgehört hast.

  • Projektemit Beschreibung und Kunde
  • Aufgabeninklusive Unteraufgaben
  • Statuswerden zu Spalten
  • Tagsbleiben an der Aufgabe
  • Zeiteinträgemit Datum und Dauer
  • Kundenals Kontakte
  • Mitgliederper E-Mail zugeordnet
  • Kommentaream Vorgang

Heute

Projekttool + Rechnungstool

Zwei Abos, zwei Preislogiken, zwei Kundenlisten — und die Stunden werden am Monatsende von Hand übertragen.

Mit dVersum

Ein Workspace, eine Rechnung

Dieselben Stunden werden zur Rechnung, dieselben Kunden stehen darauf, und der Steuerberater bekommt einen Stapel statt zweier Exporte.

Preise ansehen

Rechne mit deinen eigenen Zahlen: Nutzer × Preis deines Projekttools, plus das, was die Rechnungsstellung separat kostet.

Fragen, die beim Wechsel kommen

  • awork ist ein Projekttool mit Zeiterfassung — darin gut. Angebote, Rechnungen, Mahnungen und E-Rechnungen gehören nicht dazu, dafür brauchst du ein zweites System. dVersum deckt die Kette bis zum Buchungsstapel ab, im selben Workspace.

  • Ja, der awork-Import ist eingebaut. Er übernimmt Projekte, Aufgaben mit Unteraufgaben, Status als Spalten, Tags, Zeiteinträge, Kunden und Kommentare. Mitglieder werden per E-Mail-Adresse zugeordnet, und du arbeitest direkt weiter.

  • Nur die Zeit für den Import — er läuft im Hintergrund und zeigt den Fortschritt. Sieben Tage testest du ohne Karte; erst danach entscheidest du.

  • Board, Liste, Gantt, Abhängigkeiten, Automationen, Auslastung und Abwesenheiten sind da. Wenn dein Team awork ausschließlich wegen sehr spezieller Auslastungsplanung nutzt, prüf das im Test — das ist die ehrlichste Antwort.

  • Dann bleibt ihr. Wenn die Rechnung ohnehin woanders entsteht, ist der Vergleich der zwischen zwei Abos und einem — und den rechnet ihr besser selbst.

Importieren, ansehen, dann entscheiden.

Sieben Tage ohne Karte. Deine awork-Daten sind in Minuten drin.