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Vergleich · Toggl

Toggl zählt die Stunden.
Wer macht daraus Geld?

Toggl Track misst Zeit sehr gut und macht aus einem Bericht ein PDF. Gespeichert wird es nicht, gemahnt wird nicht, und eine E-Rechnung ist es nicht. dVersum führt dieselben Stunden bis zum Buchungsstapel.

Die Zeit ist erfasst. Und jetzt?

Die ersten drei Glieder können beide. Danach wird aus Stunden eine Rechnung — und dort endet Toggl mit einem PDF.

Die Hälfte der Kette fehlt — genau die Hälfte, bei der das Finanzamt mitliest.

Toggl Track und dVersum im Vergleich

Beim Messen nehmen sich beide wenig. Der Unterschied beginnt dort, wo aus der Zeit eine Rechnung werden muss.

FunktionToggldVersum
Zeiterfassung mit Timer
Abrechenbare Stundensätze
Projekte & Kanban-Boards
Timeline / Gantt
Rechnung aus erfassten Zeitennur PDF
Nur in dVersum 7
Rechnungen gespeichert & unveränderlich (GoBD)
Angebote erstellen
E-Rechnung senden (ZUGFeRD)
E-Rechnungen empfangen & prüfen (XRechnung, ZUGFeRD)
Mahnwesen (4 Stufen)
DATEV-Export
Hosting in Deutschland
Nur bei Toggl 2
Native Apps für iOS & Android
Kostenloser Plan

Stand: September 2026, laut den Websites von Toggl. Angaben zu Toggl Track, nicht zu anderen Toggl-Produkten.

Heute

Zeiterfassung + Rechnungsprogramm

Die Stunden liegen in Toggl, die Rechnung entsteht woanders — und am Monatsende werden Summen von einem Fenster ins andere getippt.

Mit dVersum

Dieselben Stunden, dieselbe Rechnung

Offene Zeiten werden mit einem Klick zu Positionen. Die Rechnung geht als E-Rechnung raus, lässt sich in vier Stufen mahnen, wenn sie liegen bleibt, und landet im DATEV-Stapel.

Preise ansehen

Rechne mit deinen eigenen Zahlen: dein Toggl-Plan, plus das, was die Rechnungsstellung separat kostet.

Fragen, die beim Wechsel kommen

  • Doch — Toggl Track erstellt aus einem Bericht eine einfache Rechnung als PDF. Die wird aber nicht im Programm gespeichert, und wiederkehrende Rechnungen oder Zahlungserinnerungen gibt es nicht. In dVersum ist die Rechnung ein Dokument mit fortlaufender Nummer, das nach dem Versand unveränderlich archiviert wird, mit Mahnwesen und DATEV-Export.

  • Seit 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz sie auch ausstellen, ab 2028 fast alle — ein normales PDF zählt dann nicht mehr als E-Rechnung. dVersum schreibt Rechnungen als ZUGFeRD und liest eingehende XRechnung und ZUGFeRD.

  • Einen direkten Toggl-Import gibt es nicht. Am einfachsten wechselst du zum Monatsanfang: alte Zeiten bleiben in Toggl für den Rückblick, neue laufen ab dann in dVersum — da, wo auch die Rechnung entsteht.

  • Beim reinen Messen ist Toggl sehr stark, mit Apps für Smartphone und Desktop. Wenn du nur Stunden zählst und nie eine Rechnung schreibst, ist Toggl die ehrlichere Wahl. dVersum lohnt sich, sobald aus den Stunden Geld werden soll.

  • Nein, dafür sieben Tage ohne Karte mit allen Funktionen. Toggl hat einen kostenlosen Plan — für die Rechnungsstellung brauchst du dort aber ohnehin ein zweites Werkzeug.

Einen Monat lang parallel testen.

Sieben Tage ohne Karte. Erfass die nächste Woche in dVersum und schreib die Rechnung daraus.